Völlig aufgelöst!
Lange hat er nicht gehalten. RIP!
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Lange hat er nicht gehalten. RIP!
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Nicht nur in Hamburg landen Smileys per Spraydose an der Wand, auch in Bad Radkersburg, in der schönen Steiermark in Österreich, gibt es welche.
Ein Weiterer kommt vom Journalisten Joachim, dessen Smiley-Foto-Serie ich gestern auf GreenSmilies gestartet habe.
PS: Mit den Cursor-Tasten nach links oder nach rechts, könnt ihr zwischen den Bildern nach vorne bzw. nach hinten wechseln.
Dank des “Journalist und Optimist” gibt es jede Menge Futter für meine “Wildlife Smileys”-Kategorie, welches ich euch nach und nach vorstellen möchte.
Das erste Foto von Joachim zeigt uns gelbe Kühlschrankmagnete, wer sich aus diesem Kühlschrank etwas zu essen holt, bekommt dank der Kühlschrankmagneten gleich noch gute Laune mit dazu.
(Foto jo-bild.de)
Auch ich habe einen Smiley-Magneten auf meiner “Uni-todo-Tafel” …
… das Lachen fällt mir trotzdem schwer.
Das soll jetzt keine Schleichwerbung sein, der Hersteller des abgebildeten Produkts hat mir leider keinen Cent gezahlt. ![]()
Zu dem Duftstein gibt es nicht viel zu sagen, er fristet nun sein Dasein in der Toilette und verabschiedet sich mit jeder Spülung ein klein wenig. Der Geruch ist nicht berauschend.
Neu ist aber die Art und Weise wie sich hier eingebundene Bilder euch zeigen, sofern ihr Java Script aktiviert habt. Einfach mal drauf klicken und schon zoomt das Bild auf volle Browser-Bildschirmgröße, mit dem Cursor nach rechts könnt ihr von einem zum nächsten Bild wandern und mittels ESC-Taste das Fenster wieder schließen.
Nur WordPress selbst pfuscht mir etwas ins Handwerk und baut böse p-Tags nach jedem Bild ein, ich weiß zwar wie man dem Spuk ein Ende machen könnte, nur müsste ich dann alle Beiträge überarbeiten und darauf habe ich keine Lust. Eventuell hat ja jemand eine bessere Idee, wie ich die Bilder trotzdem nebeneinander bekomme?
PS: Das Plugin heißt “Highslide“.
Martinas Mama zieht demnächst um und darum musste auch ihr altes Kinderzimmer mal aufgeräumt bzw. ausgeräumt werden. Hierbei fiel ihr ein schon älteres “Geldtascherl” (österreichisch für Geldbörse) in die Hände. Auf der Rückseite steht etwas von 1996, so sieht es von vorne aus, das spacige “Space Money”-Geldtascherl.
Es blieb jedenfalls sehr gut erhalten, tja, Kunststoff eben. Das ist auch gleich meine Überleitung auf einen sehr interessanten Artikel beim österreichischen Fernsehsender orf.
Im Wesentlichen geht es darum, dass unser ganzer Kunststoffmüll den wir ins Meer befördern, im nördlichen Pazifik eine gigantische Müllhalde gebildet hat. 100 Millionen Tonnen Abfall aus Kunststoff, sollen auf einer Fläche zweimal so groß wie die USA herumtreiben. Über eine Million Tiere sterben jährlich an dem unzersetzlichen Plastikabfall, warnen jetzt Meeresforscher. Aber lest selbst.