Archiv des Tags ‘Plugin’

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23. Oktober 2008Ich mach Schluss mit Akismet!

Andernorts lese ich, dass WordPress-Blogger ihre Spam-Protection in Form von “Math Comment Spam Protection” zu Gunsten von Akismet abschalten.

Ich gehe genau den umgekehrten Weg und drehe, auch wenn es gute Arbeit leistet, Akismet ab! Die Gründe sind wie folgt:

  • Ich schicke Eure Kommentare und Daten nun nicht mehr an Akismet.
  • Setze ich nur auf Akismet, muss ich Tag ein, Tag aus, den Spam-Ordner scannen, da …
  • … es immer wieder Kommentare gibt, die kein Spam sind.
  • Hierbei können mir auch Fehler unterlaufen und ein echter Kommentar geht dann verloren.
  • Ich finde außerdem, dass etwas Kopfrechnen nicht schaden kann. Denkt an die PISA-Studien!

Diese Statistik spricht außerdem für sich, Akismet hat hier nicht viel zu tun:

Akismet-Spam-Statistik
(An den Peak im Juli kann ich mich nicht erinnern, muss ein Fehler sein.)

Für alle, die weder Aksimet, noch Mathe-Aufgaben haben wollen, gibt es auch noch das mit trickreichen Formularen aufwartende Yawasp (Yet Another WordPress Anti Spam Plugin). Der User merkt davon nichts, aber Spam-Bots scheitern daran (noch) kläglich.

Zusätzlich zu den Mathe-Aufgaben sollte man damit zu 99,999% spamfrei sein.

*Update*

Ein weiterer Grund ist:

  • Man ist nicht von Akismet abhängig, falls der Dienst mal ausfällt bzw. eingestellt wird.

21. Oktober 2008Panik in Blogistan!

Schade, dass es den Panik-Smilie schon gibt, zum aktuell heißesten Thema in der Blogosphäre hätte er super gepasst.

Mittlerweile kann man sogar schon auf IT-News-Seiten, wie Golem, nachlesen, um was geht:

Wordpress-Plug-in “Subscribe to Comments” führt zu Abmahnung
Abmahnung wegen fehlender Bestätigungs-E-Mail

Das WordPress-Plug-in “Subscribe to Comments” hat Jan Tißler mit seinem Upload-Magazin eine Abmahnung eingebracht: Das Plug-in verschickt auf Wunsch E-Mails, wenn zu einem Blogeintrag neue Kommentare abgegeben werden, was in der von “Subscribe to Comments” umgesetzten Form hierzulande problematisch sein kann.

Hierzulande heißt nämlich, dass man in Deutschland einen E-Mail-Empfänger vorher um Erlaubnis fragen muss, ob man ihm eine E-Mail zukommen lassen darf. Double-Opt-In nennt sich das und die Wikipedia erklärt es vortrefflich:

Beim „Double Opt-in“ genannten Opt-in-Verfahren muss der Eintrag der Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, das heißt erwünschtes Opt-in, bekommt der Abonnent eine Bestätigung seiner angegebenen Kontaktdaten. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage nicht reagiert. Eine Registrierung beim „Double Opt-in“ wird erst dann wirksam, wenn sie bestätigt wird.

Es sei jetzt dahin gestellt, ob so etwas wirklich Sinn ergibt, in Deutschland aber ist es schon seit Jahren bekannt, hat doch ein gewisser G. fleißig SPD und Grüne abgemahnt (oder auch nur verwarnt?) weil sie E-Cards ohne Double Opt-in versendet haben. Hier, hier und hier nachzulesen. Das war 2002!

Sechs Jahre später scheint man das alles wieder vergessen zu haben und die Aufregung war und ist groß. Darum verstand ich die Aufregung auch nicht, scheinbar macht sich vorher keiner Schlau? Ein Gutes hatte der Wirbel aber, gleich zwei Blogger haben sich rangesetzt und das bestehende Plugin um ein Double Opt-in erweitert. Zum einen Martin von infogurke und zum anderen Tobias.

Das finde ich top! Top

Meiner einer hat sich für das Plugin vom Gürkchen entschieden und jetzt, wo es Alternativen gibt, kann ich den Einsatz der Lösung mit Double Opt-in nur wärmstens empfehlen.

100-prozentige Sicherheit bietet aber auch Double Opt-in nicht, da es schon Fälle gab, wo die Verifizierungsmail moniert und als unerlaubte Werbung/Spam eingestuft wurde! Auf der sicheren Seite seid ihr also nur, wenn ihr gar keine E-Mails verschickt! Am besten ihr schließt eure Blogs und schaltet den Strom in der Wohnung ab und versperrt euch im tiefsten Keller, den ihr finden könnt!

Doh

*Nachtrag*

Mein Text in den Einstellungen von Subscribe to Comments:

Hallo!

Bevor Du über weitere Kommentare informiert wirst, musst Du Deine E-Mail-Adresse für die Benachrichtigungsfunktion freischalten. Das ist einmalig und gilt auch für alle künftigen Kommentare.
Klicke dazu einfach auf den nachfolgenden Link:

[link]

Damit wird verhindert, dass jemand Deine E-Mail-Adresse ohne Dein Einverständnis verwendet.

Solltest Du diese E-Mail nicht angefordert haben, setze Dich bitte mit mir in Verbindung: abuse@niedermayr.cc

Um Dein Kommentar-Abonnement ändern, löschen bzw. deine Adresse komplett für diesen Dienst sperren zu können, klicke auf den nachfolgenden Link:

[manager_link]

Vielen Dank für Deinen Beitrag und bis bald,
Michael Niedermayr

Könnt ihr gerne verwenden, vergesst aber nicht Namen und E-Mail-Adresse zu ändern!

27. August 2008Schöner coden und quoten

Möchte kurz ein Danke an Monika für ihren “pre und overflow auto“-Beitrag schicken, lange hatte ich nämlich nach einer Lösung gesucht HTML- und CSS-Code hier schön in Beiträge einzubinden, dabei war die Lösung mittels pre-Tag doch so Nahe. Overflow sei Dank!

Mein Hauptproblem waren lange Codezeilen, die ich umbrechen musste, was aber wiederum eine zusätzliche Fehlerquelle für die Empfänger des Codes darstellte. Mittels overflow im pre-Tag wird das ganze nun in eine Box gesteckt, welche bei Bedarf einen Scrollbalken bereit hält.

Als Beispiel sei mein “Eckbanner” genannt:

Rechts unten:

CSS:

a#fbutton01 {
	position: fixed;
	z-index: 2000;
	right: 0;
	bottom: 0;
	text-decoration: none;
	text-indent: -999em;
	height: 100px;
	width: 100px;
	background: url(http://www.greensmilies.com/smile/smiley_emoticons_eckbanner01.gif) bottom right no-repeat;
	display: block;
}

Diese Zeile HTML-Code, fügt ihr vor dem Ende des body-Tags, auf einer jeden Seite wo der Smilie erscheinen soll, ein:

<a id="fbutton01" href="http://www.greensmilies.com/">Smileys by GreenSmilies.com</a>

So sieht es aus:

Eckbanner rechts unten

Fesch, oder? Danke Monika!

Neu ist auch ein kleines aber feines Plugin, namens @ Reply, in den Kommentaren. Neben dem Namen des Kommentierenden findet ihr einen kleinen Pfeil. Bezieht sich eure Antwort also auf den Kommentar eines Vorgängers, klickt ihr einfach auf den Pfeil und es wird ein @Username samt Link in die Kommentarbox eingefügt, danach folgt euer Text. Ich finde das sehr nützlich.

16. August 2008GreenSmilies als WordPress-Plugin (alpha)

Mein Plugin wurde zu Gunsten von WP-Monalisa eingestellt! Alle Infos dazu, findet ihr natürlich hier auf GreenSmilies!

rob hat mir schon vor langer Zeit ein Plugin für WordPress erstellt, welches ich nun zum Testen freigeben möchte. Ja genau, zum Testen! Das Teil trägt nicht umsonst die Versionsnummer 0.1a und das a steht für alpha! Ausprobieren auf eigene Gefahr, hier läuft es aber schon fehlerfrei – zu mindestens wenn nach diesem Absatz alle installierten Smilies angezeigt werden:

::D: :XD: :ugly: :sad2: ::): :roll: ::P: :;): :ups: ::o: :freu: :freu2: :motz: :lachtot: :shocked: :???: :irre: :hilfe: :wallbash: :god: ::(: :zensur: :hurra:

Scheint zu klappen…

Das Plugin ist eigentlich primitiv, anstatt aus der functions.php liefert das Plugin die Liste der verfügbaren Smilies und überschreibt somit die Voreinstellungen von WordPress. Der Vorteil ist, dass man sich bei Updates von WordPress keine Gedanken mehr um die selbst in die functions.php eingefügten Smilies machen muss, da das Plugin diese nun ersetzt und durch ein WordPress-Update nicht mehr überschrieben wird!

Trotzdem muss ggf. Hand an das Plugin gelegt werden a) um den Pfad zu den Smilies zu ändern und b) um die Liste der verfügbaren Smilies und dazugehörigen Codes zu anzupassen und zu erweitern. Beides geht aber schnell via Texteditor und ist in der greensmilies.php dokumentiert.

Installation

  1. Download
  2. In den Plugin-Ordner von WordPress entpacken und auf den Server laden, der folgende Screenshot soll hierbei ein wenig helfen.
    GreenSmilies als WordPress-Plugin
  3. Plugin in der Plugin-Verwaltung aktivieren
  4. Freuen! Freuen!

Im Download befinden sich alle Smilies von GreenSmilies, im Plugin kommen aber nur die oben gezeigten + die aus WordPress bekannten zum Einsatz (siehe Update). Wer das nun ändern will, muss die greensmilies.php editieren und die geänderte Version auf den Server laden. Ich sags nur ungern, aber so könnt ihr auch andere Smilies in ein Plugin auslagern. Sowie das Plugin deaktiviert wird, verwendet WordPress wieder die Standard-Emoticons.

Wichtig

Gebt mir Feedback! Der Sinn etwas zum Testen online zu stellen liegt ja eben darin, Fehler zu finden um diese zu beseitigen. Toll wäre natürlich, wenn sich ein routinierter Plugin-Autor mal Zeit nimmt und drüber schaut.

Update

Die Beta ist da und ersetzt hiermit diese Alpha!

Die Alpha-Phase ist damit abgeschlossen!

28. März 2008Wildlife Smileys – zum Spülen!

Das soll jetzt keine Schleichwerbung sein, der Hersteller des abgebildeten Produkts hat mir leider keinen Cent gezahlt.

Zu dem Duftstein gibt es nicht viel zu sagen, er fristet nun sein Dasein in der Toilette und verabschiedet sich mit jeder Spülung ein klein wenig. Der Geruch ist nicht berauschend.

Neu ist aber die Art und Weise wie sich hier eingebundene Bilder euch zeigen, sofern ihr Java Script aktiviert habt. Einfach mal drauf klicken und schon zoomt das Bild auf volle Browser-Bildschirmgröße, mit dem Cursor nach rechts könnt ihr von einem zum nächsten Bild wandern und mittels ESC-Taste das Fenster wieder schließen.

Nur WordPress selbst pfuscht mir etwas ins Handwerk und baut böse p-Tags nach jedem Bild ein, ich weiß zwar wie man dem Spuk ein Ende machen könnte, nur müsste ich dann alle Beiträge überarbeiten und darauf habe ich keine Lust. Eventuell hat ja jemand eine bessere Idee, wie ich die Bilder trotzdem nebeneinander bekomme?

PS: Das Plugin heißt “Highslide“.

*Update*

PPS: Highslide Integration.

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Smilie-Album