Da hat mir Nirak mit ihrem Kommentar aber was eingebrockt. Um ihr ein Blip.fm-Icon machen zu können, musste ich mir die Seite vorher natürlich anschauen und die Konsequenz war, dass ich beim Rumstöbern viel zu viel Zeit dort verbracht habe.
Im Gegensatz zu Twitter, hat Blip.fm immerhin ein Geschäftsmodell, ich frage mich aber warum ich dort die Songs kaufen sollte, wenn ich sie eh immer online hören kann? Und warum hat die Musikmafiaindustrie, Blip.fm noch nicht verklagt? Fragen über Fragen. Scheinbar wird aber auch mein Musikgeschmack dort abgedeckt und anmelden kostet ja nichts.

Im selben Beitrag fragt Katrin auch noch nach einem “lecker”-Smilie mit Stäbchen:

Beim Googeln nach Essstäbchen, hab ich auch noch eine kleinen Japaner-Smilie gefunden, den es nun auch in grün gibt:

Muss weiter Musik hören…