Wird mal Zeit, für einen einen Bericht, was mir spannendes im Krankenhaus widerfahren ist. Mal nachdenken, genau, nichts! Es gibt einfach nichts öderes als den ganzen Tag im Bett zu liegen und nichts, außer fernsehen, tun zu können. Lesen ging auch nicht, da der Kopf nach einer solchen Operation zu viel dröhnt. So konnte ich mir von morgens bis abends den ganzen Schrott im TV anschauen und ich kann sagen, ich hatte zuvor nichts verpasst!
Apropos Krankenhausbett. Neben furchtbaren Kunststoffmatratzen, auf denen man wie im Hochsommer schwitzt, sind diese Betten obendrein auch viel zu kurz. Hätte ich nur vorher erfahren, dass es eine Bettenverlängerung gibt… bis auf diese Kleinigkeit, bin ich aber mit dem AK Altona sehr zufrieden gewesen. Alle, vom Krankenhausbettherumschieber, über die Pfleger und Krankenschwestern bis zu den ganzen Ärzten, Chirurgen und Anästhesisten waren sehr freundlich!
Freundlichkeit, eine seltenes Gut und gerade im Krankenhaus doch sehr wichtig. Es ist auch toll, wenn man später direkt mit dem Chirurgen, welcher an einem herum geschnipselt hat, über die Operation sprechen kann. Wahrscheinlich spricht es sich auch leichter, wenn alles glatt ging. Da passt es super ins Bild, wenn einem sogar im Krankenhaus lachende Emoticons, am Bettende, über den Weg laufen:

Ein paar weitere Wildlife Smileys wurden mir von der besseren Hälfte übers Bett gehängt:

Danke, nicht nur für den Luftballon!
Und weil ich auf folgendem Foto so grünlich wirke, gibt es zum ersten Mal ein Foto von mir – ich hoffe ich vertreibe mir damit nicht alle Besucher, klicken auf eigene Gefahr!