Reisebericht Rügen - Teil 1

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Das Durchgehen der in einer Woche Urlaub gesammelten E-Mails, Kommentare und vor allem Spam *grrr* hat gestern doch etwas länger gedauert, darum gibt es erst heute den angekündigten Reisebericht von unserem Trip nach Rügen.

Abfahrt war am Sonntag, dem 18.11., zurück ging es am Sonntag, eine Woche später (25.11.).

Sonntag

Anfahrt. Da sich der Hunger schon vor der Ankunft im Hotel Steigenberger auf Rügen bemerkbar machte, ging es mangels Ortskenntnis zu McDonald’s. Ich esse beim großen M maximal zweimal im Jahr, aber wenn es einen von weitem so anleuchtet und der Magen knurrt, dann darf man schon mal schwach werden.

Nach etlichen, vermutlich unnötigen, Kalorien ging es weiter zum Hotel und sofort in die dazugehörige Therme (31 Grad) inklusive kompletter Saunalandschaft mit 60, 80-90 und zwei Mal 90-100 Grad Sauna, Dampfbad und genügend Möglichkeiten, sich wieder abzukühlen. Wer glaubt, man braucht viel Geld für ein Vier-Sterne-Hotel, der sollte öfters mal auf sonnenklar.tv nach Schnäppchen gucken.

Montag

Nach einem üppigen Frühstücksbuffet ging es zu den Feuersteinfeldern in der Nähe von Neu Muckran. Am dortigen Parkplatz angekommen, bemerkten wir etwas, was sich noch die ganze Woche als sehr nervig erweisen wird: Alle großen Parkplätze auf Rügen sind gebührenpflichtig! In der Hochsaison, wenn Rügen von Autos überflutet wird, mag das ja noch vertretbar sein, aber im Winter könnten sie sich das sparen. Wer aber mit offenen Augen durch die Landschaft fährt, findet auch immer ein freies Fleckchen.

Von diesem, von uns nicht benutzten Parkplatz, führt ein ca. 1,5 km langer Weg, zu den ca. 40 ha (2000 x 200 m) großen Fläche der Feuersteinfelder. Die Steine gelangten vor 3.500 bis 4.000 Jahren durch Sturmfluten an diese Stelle und bieten eine beachtliche Kulisse.

Danach sahen wir uns den Ort Sassnitz an, welcher um diese Jahreszeit nicht allzuviel zu bieten hat. Zum Essen gab es ein leicht angebranntes XXL-Schnitzel mit Haar und danach ging es wieder in die Therme.

Dienstag

Abermals nach einem üppigen Frühstücksbuffet, üppig genug um sich das Mittagessen zu sparen, wie auch an allen noch folgenden Tagen, ging es zum Kap Arkona.

Beim Kap Arkona handelt es sich um den nördlichsten Punkt der Insel Rügen. Vom Parkplatz, natürlich gebührenpflichtig mit 3 Euro für den ganzen Tag aber bezahlbar, ging es über den Rügenhof zu den beiden Leuchttürmen, weiter zur 45 Meter hohen Steilküste. Es war zwar kalt und windig, aber der Blick runter auf das Meer war es mehr als wert.

Geht man von diesem Punkt Richtung Osten weiter, kommt man am Peilturm und einer slawischen Wallanlage vorbei. Insgesamt ein sehr schöner Wandertag, welcher wieder in der Therme endete.

Vorher gab es noch italienisches Essen, in der zum Ressort dazugehörigen L’Osteria. Diese kann man aber nicht empfehlen, bei meiner Pizza Tonno fehlten zum Beispiel die Tomaten komplett und Martina ging es nach ihren Nudeln nicht mehr ganz so gut.

Aufgrund akuten Zeitmangels hebe ich mir die restlichen Tage für den 2. Teil auf.

PS: Hier steckt zwar eine Menge Werbung im Beitrag, aber leider alles ohne Geldtransfer auf mein Konto.

*Update*

Hier geht es zum Teil 2.

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15 Reaktionen zu “Reisebericht Rügen - Teil 1”

  1. 1 AveN

    da gibt’s in der Mittagspause was zu lesen ^^ Bis dann ;)

    LG AveN

  2. 2 Patti

    Mhh , so ein Schnitzel mit Haar , das hat sichr was Oo

  3. 3 kevin

    hmmm… immer auf der suche nach günstigen urlaub für nen tipp dankbar, aber island is bei sonnenklar.tv leider nich vertreten Smilie

    jaja, das große m, ich meide es auch seit langem. also auf sylt sind/waren die parkplätze als wir da waren kostenlos, aber wir kamen da meistens auch so um 18.00 uhr an… jahreszeit war winter

    und zum italienischen essen, hoffe es geht euch jetzt wieder gut Smilie ich habe in meinen zwei wochen syltaufenthalt nur fisch gegessen, da man diesen bei uns halt selten auch richtig fangfrisch bekommt, aber das is bei euch hanseaten ja schon wieder was andere

  4. 4 AveN

    Ach Rügen ist wunderbar.. aber diese Touri-Urlaube sind nix für mich, mit dem Zelt geht’s los ;)
    Restaurants waren damals kaum gute dabei, scheint sich ja bis heute kaum geändetr zu haben.. aber gibt teilweise nette Lokalitäten, wenn man erkundungsfreudig ist ;)

    LG AveN

  5. 5 wopi

    omg, mit zelt… Smilie das is nix für mich…dazu bin ich zu verzogen Smilie

  6. 6 Offizieller Kommentar michael

    @ AveN warte mal Teil 2 ab! Smilie

  7. 7 Pierre

    das M-Smilie ist voll super!!! (der Bericht auch)
    Zum M gehe ich allerhöchstens 1mal in 2 jahren, aber eher seltener, so “toll” schmeckts da nehmlich nicht und gesund ist’s ert recht nicht!!! Smilie

  8. 8 Loilo

    …und vor allem macht’s nicht satt!

    Gesund ist relativ - in Maßen ist kaum etwas ungesund - ohne Fette würdest du schön blöd aus der Wäsche schauen Smilie

  9. 9 AveN

    Also ich bevorzuge ja Burger King… ich liebe Burger King ;)

    Den entsprechenden Smilie hatte ich ja schonmal bestellt *frins*

    LG AveN

  10. 10 kevin

    mein favorit: subway! (hiermit bitte subway smilie auf die to-do-liste stellen). ich bekomm sogar bei subway 20% preisnachlass Smilie

  11. 11 AveN

    *neid*

  12. 12 Janni

    und ich bekomme zwei kleine zum preis von einem :)
    aber ich bevorzuge trotzdem das große M *mac-smiley-einfüg*

  13. 13 kevin

    aaaah, das bekomm ich bei uns nur von 16-18 uhr janni, aber das ist ja eh die beste zeit für den hunger Smilie

  14. 14 Christa

    bis jetzt Teil eins gelesen und festgestellt - nächstes Mal gleich Halbpension bestellen!!
    L.G. Christa Smilie

  15. 15 Offizieller Kommentar michael

    hehe, einfach mal Teil 2 lesen. Smilie

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